Staatliche Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales

Sozialpädagogik / Erzieher*in –praxisintegrierte Ausbildung (PiA)

Anfragen bitte an die Fachrichtungsleiterin Sozialpädagogik / Erzieher:innen:

Iris Kielau - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - 0361/7434225

 


Zugangsvoraussetzungen

 

  • Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss
    und
    Abschluss einer mindestens zweijährigen einschlägigen Berufsausbildung

 

oder

 

  • Abiturbzw. Fachhochschulreife
    und
    mindestens 480 Stunden sozialpädagogische (erzieherische) Praxis

  • Eignungstest (Kommunikative und sozialpädagogische Fähigkeiten, mathematische Fähigkeiten, künstlerisch-musische Fähigkeiten)

  • körperliche und geistige Gesundheit (ärztliches Attest konkret für den Ausbildungsberuf)

  • Nachweis eines aktuellen Impfstatus über den Impfausweis für folgende Krankheiten:

    •     Tetanus, Diphterie, Keuchhusten

    •     Mumps-Masern-Röteln

    •     Windpocken

    •     Kinderlähmung

    • Hepatitis A und B

 

Finanzierung

 

Ausbildungsvergütung durch Träger der Praxiseinrichtung (für Start in SJ 2020/21 aus Förderprogramm des Bundes / Ko-Finanzierung Land Thüringen)

 

Berufsziel

 

Erzieher*innen sind sozialpädagogische Fachkräfte, die im Rahmen ihrer Berufstätigkeit Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (entsprechend SGB VIII) in sozialpädagogischen Einrichtungen auf dem Weg zum Erwachsenen- und Mündigwerden begleiten und fördern.

 

Einsatzbereiche:

 

  • Einrichtungen der Kindertagesbetreuung (z. B. Kinderkrippe, Kindergarten, Kindertagesstätte)

  • Schulhorte

  • Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung (z.B. Heim, Kinderdorf, Tagesgruppen)

  • Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen (Kinderfreizeitklub, Jugendklub)

  • Sonderpädagogische Einrichtungen

 

Ausbildungsverlauf

 

  • Dauer 3 Jahre

  • theoretische Ausbildung an unserer Schule (i.a. 3 Tage pro Woche à 8 Stunden) -
    es werden dabei alle Inhalte des Lehrplans absolviert

  • praktische Ausbildung in einer sozialpädagogischen Einrichtung (an allen Nicht-Schultagen – außer gesetzlicher Urlaubszeit)

  • ein Praxisabschnitt in einem zweiten sozialpädagogischen Arbeitsfeld („Fremdpraktikum“)

 

Ausbildungsstruktur

 


Fachrichtungsübergreifende Lernbereiche

 

  • Deutsch / Kommunikation

  • Englisch

  • Mathematik

  • Politische Bildung

 


Module

 

  • Kernmodule (u.a. Erziehen als wissenschaftlich fundierte Tätigkeit, Gestaltung von Beziehungen, Pädagogische Handlungskonzepte und Planungsformen, Methodisches Handeln in Bildungsbereichen, Diversität und Inklusion)

  • Projektmodule (u.a. Erlebnispädagogik, Chor, Theaterprojekt)

  • Wahlpflichtmodule (u.a. Spezifik der Arbeit mit unter Dreijährigen, Hilfen zur Erziehung, Differenziertes Handeln in Bildungsbereichen)

  • Praxismodule = Berufspraktische Ausbildung (im 2./3./4. Halbjahr je 6 Wochen Praktikum, abschließend 20 Wochen Berufspraktikum)

 

Fachhochschulreife

 

Die bundesweit gültige Studienberechtigung für alle Fachrichtungen an Fachhochschulen kann erworben werden.

 

Berufsperspektiven

 

  • staatlich anerkannte/r Erzieher*in in einer sozialpädagogischen Einrichtung

  • Studium an einer Fachhochschule

  • Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Heilpädagog*in

 

Einzureichende Bewerbungsunterlagen

 

  • Bewerbungsschreiben

  • Lebenslauf in tabellarischer Form, aus dem der Bildungsweg hervorgeht

  • beglaubigte Kopie des Zeugnisses über den Schulabschluss

  • beglaubigte Kopie des Zeugnisses über den beruflichen Abschluss

  • ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung, das nicht älter als drei Monate sein darf

  • Erklärung darüber, dass keine Ausschlussgründe wie eine bereits bestandene oder endgültig nicht bestandene Abschlussprüfung im angestrebten Bildungsgang oder das Verlassen des Bildungsgangs wegen Nichtversetzung vorliegen,
    und

  • Bewerbungen bis zum 31. März des Jahres

 

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Heilerziehungspflege

Anfragen bitte an die Fachrichtungsleiterin Heilerziehungspflege

Elena Hesse - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - 0361/7434225

 

 

Zugangsvoraussetzungen

 

  • Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss
    und
    Abschluss einer mindestens zweijährigen einschlägigen Berufsausbildung

 

oder

 

  • mindestens zweijährige Berufsausbildung oder Abitur
    und
    mindestens 480 Stunden heilerziehungspflegerische Praxis

  • Eignungstest (Kommunikative und sozialpädagogische Fähigkeiten, mathematische Fähigkeiten, künstlerisch-musische Fähigkeiten)

  • körperliche und geistige Gesundheit (ärztliches Attest konkret für den Ausbildungsberuf)

  • Nachweis eines aktuellen Impfstatus über den Impfausweis für folgende Krankheiten:

    •     Tetanus, Diphterie, Keuchhusten

    •     Mumps-Masern-Röteln

    •     Windpocken

    •     Kinderlähmung

    • Hepatitis A und B

 

Finanzierung

 

nach Bafög (nicht rückzahlungspflichtig) oder nach Aufstiegs-Bafög (tlw. rückzahlungspflichtig)
Ausbildung ist schulgeldfrei

 

Berufsziel

 

Heilerziehungspfleger*innen werden als sozialpädagogisch-heilpädagogisch und pflegerische Fachkräfte tätig. Sie arbeiten eigenverantwortlich und selbstständig. Ihre Aufgabe besteht darin, Menschen mit Behinderungen aller Altersgruppen zu fördern und zu unterstützen, sowie sie bei der sozialen und beruflichen Eingliederung zu begleiten.
Mit dem Abschluss erlangen die Absolventen auch die Anerkennung als Pflegefachkraft.

 

Einsatzbereiche:

 

  • Wohnheime / betreute Wohngemeinschaften

  • Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

  • Förder- und Berufsbildungsbereiche

  • Integrative Tagesstätten

  • Integrative Kindereinrichtungen

  • Freizeit und Ferienstätten

  • Persönliche Assistenzen (z.B. im Bereich Wohnen, Freizeit, Bildung)

 

Ausbildungsverlauf

 

  • Dauer 3 Jahre

  • theoretische Ausbildung an unserer Schule

  • Die praktische Ausbildung findet in verschiedenen heilerziehungspflegerischen Arbeitsfeldern statt (siehe Einsatzbereiche).

 

Ausbildungsstruktur

 


Fachrichtungsübergreifende Lernbereiche

 

  • Deutsch / Kommunikation

  • Englisch

  • Mathematik

  • Politische Bildung

 


Module

 

  • Kernmodule (u.a. Tätigkeitsfelder und professionelles Selbstkonzept, Entwicklungsphysiologische Grundlagen, Heilerziehungspflegerisches Handeln planen, gestalten und reflektieren, Vertieftes heilerziehungspflegerisches Handeln im Bereich der Pflege und Pharmakologie, Individuelle Bildungsansprüche von Menschen mit Unterstützungsbedarf )

  • Wahlpflichtmodule (u.a. Heilerziehungspflegerische Arbeiten mit Menschen mit Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung)

  • Praxismodule = Berufspraktische Ausbildung (im 2./3. Halbjahr je 9 bzw. 8 Wochen Praktikum, im 4. Halbjahr 4 Wochen Praktikum im Bereich der Pflege, abschließend 19 Wochen Abschlusspraktikum)

 

Fachhochschulreife

 

Die bundesweit gültige Studienberechtigung für alle Fachrichtungen an Fachhochschulen kann erworben werden.

 

Berufsperspektiven

 

  • staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger*in einer Einrichtung mit Menschen mit Behinderung

  • Studium an einer Fachhochschule

  • Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Heilpädagog*in

 

Einzureichende Bewerbungsunterlagen

 

  • Bewerbungsschreiben

  • Lebenslauf in tabellarischer Form, aus dem der Bildungsweg hervorgeht

  • beglaubigte Kopie des Zeugnisses über den Schulabschluss

  • beglaubigte Kopie des Zeugnisses über den beruflichen Abschluss

  • ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung, das nicht älter als drei Monate sein darf

 

  • Erklärung darüber, dass keine Ausschlussgründe wie eine bereits bestandene oder endgültig nicht bestandene Abschlussprüfung im angestrebten Bildungsgang oder das Verlassen des Bildungsgangs wegen Nichtversetzung vorliegen

  • Bewerbungen bis zum 31. März eines jeden Jahres

 

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Sozialpädagogik / Erzieher*in - konsekutiv

 Anfragen bitte an die Fachrichtungsleiterin Sozialpädagogik / Erzieher:innen:

Iris Kielau - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - 0361/7434225

 

 

Zugangsvoraussetzungen

 

  • Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss
    und
    Abschluss einer mindestens zweijährigen einschlägigen Berufsausbildung

 

oder

 

  • Abitur bzw. Fachhochschulreife
    und
    mindestens 480 Stunden sozialpädagogische (erzieherische) Praxis

  • Eignungstest (Kommunikative und sozialpädagogische Fähigkeiten, mathematische Fähigkeiten, künstlerisch-musische Fähigkeiten)

  • körperliche und geistige Gesundheit (ärztliches Attest konkret für den Ausbildungsberuf)

  • Nachweis eines aktuellen Impfstatus über den Impfausweis für folgende Krankheiten:

    •     Tetanus, Diphterie, Keuchhusten

    •     Mumps-Masern-Röteln

    •     Windpocken

    •     Kinderlähmung

    • Hepatitis A und B

 

Finanzierung

 

nach Bafög (nicht rückzahlungspflichtig) oder nach Aufstiegs-Bafög (tw. rückzahlungspflichtig)
Ausbildung ist schulgeldfrei

 

Berufsziel

 

Erzieher*innen sind sozialpädagogische Fachkräfte, die im Rahmen ihrer Berufstätigkeit Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (entsprechend SGB VIII) in sozialpädagogischen Einrichtungen auf dem Weg zum Erwachsenen- und Mündigwerden begleiten und fördern.

 

Einsatzbereiche:

 

  • Einrichtungen der Kindertagesbetreuung (z. B. Kinderkrippe, Kindergarten, Kindertagesstätte)

  • Schulhorte

  • Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung (z.B. Heim, Kinderdorf, Tagesgruppen)

  • Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen (Kinderfreizeitklub, Jugendklub)

  • Sonderpädagogische Einrichtungen

 

Ausbildungsverlauf

 

  • Dauer 3 Jahre

  • theoretische Ausbildung an unserer Schule

  • Die praktische Ausbildung findet in verschiedenen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern statt (siehe Einsatzbereiche).

 

Ausbildungsstruktur

 


Fachrichtungsübergreifende Lernbereiche

 

  • Deutsch / Kommunikation

  • Englisch

  • Mathematik

  • Politische Bildung

 


Module

 

  • Kernmodule (u.a. Erziehen als wissenschaftlich fundierte Tätigkeit, Gestaltung von Beziehungen, Pädagogische Handlungskonzepte und Planungsformen, Methodisches Handeln in Bildungsbereichen, Diversität und Inklusion)

  • Projektmodule (u.a. Erlebnispädagogik, Chor, Theaterprojekt)

  • Wahlpflichtmodule (u.a. Spezifik der Arbeit mit unter Dreijährigen, Hilfen zur Erziehung, Differenziertes Handeln in Bildungsbereichen)

  • Praxismodule = Berufspraktische Ausbildung (im 2./3./4. Halbjahr je 6 Wochen Praktikum, abschließend 20 Wochen Berufspraktikum)

 

Fachhochschulreife

 

Die bundesweit gültige Studienberechtigung für alle Fachrichtungen an Fachhochschulen kann erworben werden.

 

Berufsperspektiven

 

  • staatlich anerkannte/r Erzieher*in in einer sozialpädagogischen Einrichtung

  • Studium an einer Fachhochschule

  • Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Heilpädagog*in

 

Einzureichende Bewerbungsunterlagen

 

  • Bewerbungsschreiben

  • Lebenslauf in tabellarischer Form, aus dem der Bildungsweg hervorgeht

  • beglaubigte Kopie des Zeugnisses über den Schulabschluss

  • beglaubigte Kopie des Zeugnisses über den beruflichen Abschluss

  • ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung, das nicht älter als drei Monate sein darf

 

  • Erklärung darüber, dass keine Ausschlussgründe wie eine bereits bestandene oder endgültig nicht bestandene Abschlussprüfung im angestrebten Bildungsgang oder das Verlassen des Bildungsgangs wegen Nichtversetzung vorliegen

  • Bewerbungen bis zum 31. März eines jeden Jahres

 

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